Suggestive Hypnose
Hilfreiche Vorstellungen und sprachliche Anregungen stehen im Vordergrund. Gemeinsam richten wir den Blick auf das, was Sie stärken und verändern möchten.
Zur suggestiven Hypnose →Hypnose verstehen
Hypnose bündelt die Aufmerksamkeit. Vorstellungen und Empfindungen können dadurch intensiver in den Vordergrund treten, während die Umgebung weniger wichtig wird.
Hier erfahren Sie, was Hypnose ausmacht, wie sie erlebt werden kann und wie sie in der therapeutischen Arbeit genutzt wird.

Aufmerksamkeit und Vorstellung
Bei einer angeleiteten Hypnose richten Sie Ihre Aufmerksamkeit beispielsweise auf meine Stimme, eine Vorstellung oder eine Empfindung. Diese besondere Form der Konzentration wird auch hypnotische Trance genannt. Sie kann es erleichtern, auf Anregungen zu reagieren und das eigene Erleben auf neue Weise wahrzunehmen.
Wie Sie Hypnose erleben, ist individuell. Vorstellungen, Erwartungen und Ihre persönliche Reaktion wirken dabei zusammen.
Das persönliche Erleben
Viele Menschen erleben Ruhe und Entspannung. Andere nehmen vor allem eine stärkere Konzentration auf innere Vorstellungen oder Empfindungen wahr. Dabei können Sie meine Stimme und Geräusche im Raum weiterhin hören.
Ihre Erfahrung darf sich von dem unterscheiden, was andere Menschen beschreiben.
Die therapeutische Nutzung
Hypnosetherapie nutzt Hypnose innerhalb einer therapeutischen Behandlung. Im Mittelpunkt stehen Ihr Anliegen, Ihr Ziel und die Frage, wie Veränderung für Sie im Alltag aussehen kann.
Hypnosetherapie wird beispielsweise bei Ängsten, innerer Anspannung und Schlafproblemen eingesetzt. Auch bei Depressionen kann sie ergänzend Teil einer psychotherapeutischen Behandlung sein. Ob sie für Ihr Anliegen geeignet ist, klären wir im persönlichen Gespräch.
Zu den Anwendungsbereichen →Drei Blickrichtungen
In meiner Arbeit nutze ich unter anderem suggestive, regressive und progressive Elemente. Sie können sich ergänzen. Welche Form ich einsetze, richtet sich nach Ihrem Anliegen, Ihrem Ziel und dem Verlauf der Sitzung.
Hilfreiche Vorstellungen und sprachliche Anregungen stehen im Vordergrund. Gemeinsam richten wir den Blick auf das, was Sie stärken und verändern möchten.
Zur suggestiven Hypnose →Der Blick richtet sich auf frühere Erfahrungen und deren heutige Bedeutung. Ob dieser Zugang zu Ihrem Anliegen passt, klären wir gemeinsam.
Zur regressiven Hypnose →Im Mittelpunkt stehen zukünftige Situationen: Wie möchten Sie handeln, reagieren oder sich fühlen? Solche Vorstellungen können wir gemeinsam erkunden.
Zur progressiven Hypnose →Ihr persönlicher Zugang
Menschen unterscheiden sich darin, wie sie auf Hypnose reagieren. Manche erleben rasch deutliche Veränderungen, andere nehmen eher feine Unterschiede wahr. Im Vorgespräch können Sie Ihre Erwartungen und bisherigen Erfahrungen ansprechen. Gemeinsam schauen wir, welcher Zugang für Sie passend sein könnte.
Sie müssen sich vor der Sitzung nicht bereits entspannen können. Ebenso wenig müssen Sie deutliche innere Bilder erzeugen. In meiner Begleitung können wir auch mit Körperempfindungen, Gedanken oder der Vorstellung einer Situation arbeiten. Sie dürfen beschreiben, was Sie tatsächlich wahrnehmen.
Ja. Sie können sich mitteilen, Fragen stellen und sagen, wenn etwas gerade nicht passt. Wir können das Vorgehen besprechen, eine Pause machen oder die Hypnose beenden. Ihre Rückmeldungen gehören zur gemeinsamen Arbeit.
Im persönlichen Gespräch klären wir Ihr Anliegen, Ihre Ziele und Ihre gesundheitliche Situation. Dabei besprechen wir auch bestehende Behandlungen und Medikamente. So können wir einschätzen, ob mein Angebot für Sie geeignet ist oder zunächst eine weitere Abklärung sinnvoll ist.
Wenn Sie Hypnose für Ihr eigenes Anliegen in Betracht ziehen, schreiben Sie mir gern kurz, wobei ich Sie unterstützen kann.
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