Aufhören mit Rauchen – mit Hilfe von Hypnose in Dresden

Regressive Hypnose kann wirkungsvoll beitragen, um mit dem Rauchen aufhören zu können.

Wollen Sie mit Hilfe von Hypnose zum Nichtraucher werden?

Haben Sie es satt, dass Ihr Leben vom Rauchen bestimmt wird? Wollen Sie mit dem Rauchen aufhören? Der feste Wille ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Raucherentwöhnung.

Leider reicht der Wille oft nicht aus. Dann kommt es zu einem Leidensweg, der darin endet, dass der Raucher wieder mit Rauchen beginnt. Das muss nicht sein!

Hypnose Dresden Aufhören mit Rauchen

123rf.de©Dmitriy Melnikov

Existiert in Ihnen bereits eine starke Abneigung gegen das Rauchen? Das kann Hypnose Sie bei Ihrem Ziel unterstützen.

Unser Wille macht nur ca. 5% unseres Wesens aus. Die anderen ca. 95 % unserer Psyche beinhaltet das Unterbewusstsein. Das führt dazu, dass es uns so schwer fällt, rein durch unseren Willen mit Rauchen aufzuhören (siehe auch: Was sind die Instanzen unserer Psyche?)

Ein weiteres Handicap beim Aufhören mit Rauchen ist, dass bei Rauchern im Unterbewusstsein das Rauchen als etwas „Positives“ gespeichert ist. Nikotin schüttet das Glückshormon Serotonin aus und das ist wichtig für unser Wohlbefinden. Auch macht der Raucher häufiger Pausen. Dieses kann in stressigen Zeiten hilfreich sein.

Am MEG Tübingen wurde festgestellt, dass in lediglich drei Therapiesitzungen Abstinenzraten von fast 90% erreicht wurden.

Projektmitarbeiter: Dr. Cornelie Schweizer, Dipl.-Psych. Angelika Schlarb, Cand. Psych. Anita Ottenwälder.

Heumann & Schmidt (1998): Raucherentwöhnung in Hypnose.

„Sowohl nach einem als auch nach 3 Monaten war die Raucherentwöhnung mit Hypnose signifikant erfolgreicher als die Entwöhnung in eigener Regie: p<0,05 (nach 4 Wochen) bzw. p<0,01 (nach 3 Monaten). Nach 3 Monaten waren 65% der Hypnosegruppe abstinent.“

Revenstorf (2006): Neue Ergebnisse in der Rauchentwöhnung

„Die Langzeitwirkung der Raucherentwöhnung mit Hypnose zeigt sich auch nach 12 Monaten deutlich: 48,1% der Hypnosegruppe waren abstinent.“

Quelle: http://www.meg-tuebingen.de/1-hypnose-hypnoseforschung.htm#migraene (letzter Zugriff am 07.09.2019).

Hypnose ist nicht gleich Hypnose

Für eine erfolgreiche und langanhaltende Raucherentwöhnung ist eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen notwendig. Das bedeutet, dass wir Ihre Rauchgewohnheiten hinterfragen:

Warum haben Sie geraucht? In welchen Situationen haben Sie geraucht? Wie sieht Ihre Zukunft ohne das Rauchen aus? Welche Alternativen zum Rauchen haben Sie? Welche Suggestionen würden Ihnen helfen?

Diese und andere Gesichtspunkte werden bei einer Hypnose vorab besprochen. Bei der Hypnose nutzen wir weiterhin die Macht Ihres Unterbewusstseins. Durch die Hypnose bekommen wir Zugang zum Unterbewusstsein. Dies geschieht über eine Trance.

Mit Hilfe der hypnotischen Trance können wir in die verschiedenen Situationen hineingehen, in denen Sie geraucht haben. Wir können neue Verhaltensweisen visualisieren und verankern. Wenn diese im Unterbewusstsein bereits verankert sind, wird es für Sie im Alltag leichter auf das Rauchen zu verzichten.

Bei der suggestiven Hypnose werden hilfreiche Suggestionen im Unterbewusstsein verankert.

Diese Suggestionen (siehe auch 3. Hauptteil mit Suggestionen) unterstützen Sie bei Ihrem Ziel Nichtraucher zu werden.

  1. So gibt es beispielsweise die Hypnose „Nichtraucher für Hartgesottene“. Hier werden die Konsequenzen des Rauchens betont.
  2. Gern wird auch die „Drei Türen Hypnose“ genutzt: Erster Raum = Beginn des Rauchens, Zweiter Raum = Heutige Zeit und dritter Raum = Zukunft ohne Rauchen.
  3. Weiterhin gibt es die Möglichkeit die Sucht des Rauchens über ein „Befreiungsgebet“ loszuwerden.
  4. Wenn Sie es wollen, können Sie symbolisch Ihre Sucht in ein Boot legen, welches davon treibt.

Alle diese Hypnosen sind reine Suggestionshypnosen. Deren hilfreiche Suggestionen werden während der Trance in Ihrem Unterbewusstsein verankert und erleichtern das Aufhören mit Rauchen.

Bei der Hypnose „Interview mit dem Unterbewusstsein“ nehmen wir Kontakt mit dem Unterbewusstsein auf. Dieses sucht dann selbst nach Alternativen für das Rauchen. Diese Technik nennt sich „Kommunikative Hypnose“.

Auch bei der regressiven Hypnoanalyse verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz. Im Unterschied zur suggestiven Hypnose decken wir bei der regressiven Hypnose jedoch die Ursachen Ihrer Sucht auf. In nicht wenigen Fällen können wir davon ausgehen, dass seelische Bedürfnisse zum Griff der Zigarette geführt hat. Deshalb fällt es vielen Rauchern auch so schwer, ohne die Zigaretten auszukommen. In der regressiven Hypnoanalyse gehen wir in die erste Situation Ihres Lebens zurück, in der Sie geraucht haben. Wenn wir verstehen, was damals passiert ist, können Sie sich aus der Sucht befreien.

Sandra möchte endlich Nichtraucherin werden!

Sandra K. kam zu einigen Sitzungen in meine Praxis, weil sie mit dem Rauchen aufhören wollte. Sie war um die 50 Jahre, groß und schlank. Sandra war erfolgreiche Unternehmerin eines mittelständigen Betriebes. Seit ihrem 16. Lebensjahr rauchte sie etwa 10 Zigaretten pro Tag. Früher genoss sie die Rauchpausen. Rauchen war für sie Entspannung. Die Pause half ihr, um sich wieder besser konzentrieren zu können.

Als sie in meine Praxis kam, war das Verlangen Rauchen zu müssen, für sie einfach nur noch eine Belastung. Auch ihr Mann verweigerte die Nähe, wenn sie geraucht hat. Sandra hatte bereits mehrere Anläufe zur Raucherentwöhnung unternommen.

Sandra war verzweifelt.

Sie erzählte mir, dass sie es unter anderem vergeblich mit Hypnose probiert hat. Der damalige Hypnotiseur hatte ihr in der Hypnose die gesundheitlichen Konsequenzen des Rauchens deutlich gemacht und entsprechende Suggestionen gesetzt. Sandra war sehr deprimiert, als sie nach einer Hypnosesitzung immer noch das Bedürfnis verspürte, Rauchen zu müssen. Ein Freund erzählte ihr von meinem ganzheitlichen Konzept der regressiven Hypnoanalyse. In der Hoffnung, dass der Entschluss das Rauchen zu stoppen mit diesem Ansatz erfolgreicher ist, vereinbarte sie einen Termin bei mir.

Was benötigen Sie, um das Rauchen zu beenden?

In der ersten Sitzung führte ich eine umfangreiche Anamnese durch. Dabei ging es unter anderen um die Motivation von Sandra zur Raucherentwöhnung. Es ist wichtig herauszufinden, ob Sandra auf Drängen ihres Mannes oder anderer Menschen gekommen war. Nur wenn Sandra selbst den festen Entschluss gefasst hat, mit dem Rauchen aufzuhören, war eine Zusammenarbeit sinnvoll.

Ich erfragte, ob es noch weitere Abhängigkeiten gab und welche gesundheitlichen Risikofaktoren bereits aufgetreten sind. Es kommt gar nicht selten vor, dass der Hausarzt aufgrund des medizinischen Befundes zum Rauchstopp rät.

Wie kann die Hypnoanalyse bei der Raucherentwöhnung helfen?

Anschließend informierte ich Sandra über die Vorteile und den Ablauf einer Hypnoanalyse. Sandra stellte viele Fragen, da meine Vorgehensweise sich sehr von ihren früheren Erfahrungen unterschied. Des Weiteren stellte ich ihr verschiedene Tranceeinleitungen vor. Jeder Mensch ist anders. Entsprechend ist es notwendig, für jeden Klienten die optimale Tranceeinleitung zu finden.

Ich erzählte Sandra, dass ich selbst immer wieder überrascht bin, wie gut die Hypnose bei der Raucherentwöhnung hilft. Menschen die jahrelang geraucht haben, konnten innerhalb weniger Sitzungen mit dem Rauchen aufhören. Es scheint so, dass in diesen Menschen bereits eine starke Abneigung gegen diese alte Gewohnheit existiert hat.

Wann und warum greifen Sie zur Zigarette?

Die Frage „Warum wollen Sie denn überhaupt aufhören mit Rauchen?“ konnte Sandra mit klaren Argumenten beantworten. Wir besprachen die bisher gemachten Erfahrungen und würdigten ihr Engagement.

Im Folgenden erkundigte ich mich nach für Sandra typischen Rauchsituationen. Sie erzählte mir, dass sie oft geraucht hat, wenn es ihr nicht gut ging. Besonders beim Autofahren würde Rauchen sie entspannen und beruhigen. Gemeinsam erarbeiteten wir den Sinn der einzelnen Rauchpausen am Tag.

Bei einer Hypnose nutzen wir die in der Trance erlangte bildliche Vorstellungskraft.

Ich bat Sandra, dass sie sich einmal vorstellt, wie ihr Leben als Nichtraucher in einem Jahr aussehen würde. Sie beschrieb mir verschiedene Situationen im Detail. So malte sie sich auch die Beziehung zu ihrem Mann aus. Sie konnte vor ihrem inneren Auge sehen, wie sie auf einer Bank eng aneinander gekuschelt saßen. Wir verankerten dieses Bild in ihrem Unterbewusstsein.  

In der nächsten Sitzung erkundigte ich mich zuerst nach Fragen, die in der Zwischenzeit aufgetreten waren. Dann versetzte ich Sandra in die Trance. Ich bat sie zu imaginieren, wie sie in ihrem Auto sitzt und 20 Zigaretten nacheinander raucht. Ich erkundigte mich, wie sie sich fühlt. Sie sollte mir von dem Geruch ihres Atems und ihrer Haut sowie den Reaktionen ihrer Lunge und ihres Kreislaufs berichten.

Visualisierung des Zieles

Im Anschluss bat ich sie, sich vorzustellen, wie sie aus dem Auto aussteigt und tief die frische Luft einatmet. Dann schickte ich sie zurück in das vollgequalmte Auto und lies sie auch dort tief einatmen. Wieder erkundigte ich mich nach ihrem Befinden.

Im nächsten Schritt lies ich Sandra visualisieren, wie sie zukünftig entspannt und voller Genuss Auto fährt und die saubere Luft geniest.

Was bin ich, wenn ich kein Raucher mehr bin?

Viele Raucherentwöhnungen scheitern, weil die Personen ihre Identität verlieren: „Wenn ich nicht einmal mehr ein Raucher bin, was bin ich dann?“ Deshalb sprechen wir vorab über diese Frage. Mit wem können Sie sich identifizieren, wer kann Ihr Vorbild beim Thema Rauchen aufhören sein? Dies motiviert und steigert die Vorfreude auf das gemeinsame Ziel.

Termin zur Raucherentwöhnung

Wichtig war natürlich auch der Termin der Beendigung des Rauchens. Viele Klienten hoffen, dass sie bereits nach der ersten Sitzung Nichtraucher sind. Leider ist das nur in sehr seltenen Fällen möglich. In den meisten Fällen sind etwa 3-5 Sitzungen notwendig, damit Sie dauerhaft mit dem Rauchen aufhören können. Dieses Gefühl von Freiheit kommt aus dem Unterbewusstsein. Leider ist das Unterbewusstsein nicht so schnell, wie wir uns das wünschen. Deshalb ist es wesentlich, dass wir einen Termin festlegen, ab dem Sie mit dem Rauchen aufhören.

Was ist, wenn ich wieder rückfällig werde?

Sandra fragte mich in einer Sitzung, ob sie mit einem Rückfall rechnen muss. Dabei schaute sie mich sehr besorgt an. Ich erklärte ihr, dass es günstiger wäre, wenn sie dies nicht als Rückfall sondern als Vorfall bezeichnet. Denn aus einem Vorfall kann man etwas lernen. Und wenn wir bisher bei der Raucherentwöhnung einen Aspekt unberücksichtigt gelassen haben, dann können wir das entsprechend nachholen. Sandra leuchtete der Sinn meiner Worte ein und sie war sichtlich erleichtert.

Schriftlicher Vertrag

Wenn jemand mit dem Rauchen aufhören will, ist oft ein schriftlicher Vertrag hilfreich. Wenn wir etwas unterschreiben, ist dies wesentlich bindender als eine Absicht. Deshalb bereiteten wir einen entsprechenden Vertrag vor. Diesen unterschrieb Sandra gemeinsam mit ihrem Mann.

Angst vor Entzugssymptomen

Nikotin hat die Fähigkeit an derselben Stelle im Gehirn anzudocken, wie das Serotonin. Serotonin zählt zu den Glückshormonen und hellt unsere Stimmung auf. Aber auch der Botenstoff Dopamin sollte berücksichtigt werden. Das bedeutet, während einer Raucherentwöhnung sollte der Blutzuckerspiegel beobachtet werden. Wenn dieser abfällt, steigt das Verlangen nach Nikotin und es werden Entzugssymptome ausgelöst. Mit Hilfe von niedrig glykämischen Nahrungsmitteln, wie Obst und Gemüse, sollte auf einen stabilen Blutzuckerspiegel geachtet werden.

Es ist soweit- Sandra raucht ihre letzte Zigarette.

Zum vereinbarten Termin kommt Sandra voller Vorfreude in meine Praxis in Dresden. Sie hat inzwischen Vertrauen zu mir aufgebaut und lässt sich sofort in eine tiefe Trance leiten. In der regressiven Hypnoanalyse führe ich Sandra noch einmal zurück in ihre Kindheit. Dadurch kann Sandra sich wieder erinnern, wie ihr Leben ohne Rauchen war.

In der Regression schauen wir uns weiterhin die Ursachen an, warum Sandra bei früheren Raucherentwöhnungen gescheitert ist. Wir gehen in die für sie typische Rauchsituationen. Sie visualisiert ihr zukünftiges Verhalten und spürt, wie erleichternd sich die Zukunft anfühlt, ohne den Drang Rauchen zu müssen. Wir verankerten diese Glücksgefühle, so dass Sandra diese bei Bedarf selbstständig wieder im Alltag aktivieren kann.

Sandra hat sich im Vorfeld ein Abschiedsritual überlegt, dass sie jetzt in der Hypnosesitzung gedanklich ausübt. Damit fällt es ihr leichter, sich von ihrer Gewohnheit, dem Rauchen, zu verabschieden.

Vier Wochen später

Vier Wochen später erhielt ich eine E-Mail von Sandra. Sie schilderte mir, dass sie seit der letzten Sitzung keine Zigarette mehr angerührt hat. Immer wenn die Versuchung kam, aktivierte sie selbstständig die verankerten Bilder. Parallel dazu atmete sie ganz tief durch. Ich gratulierte Sandra und wünschte ihr alles Gute für ihre weitere Zukunft.

* Alle Angaben komplett anonym und nicht auf andere Fälle übertragbar.

In der Trance ist es möglich, sowohl mit dem Unterbewusstsein zu kommunizieren als auch hilfreiche Suggestionen zu verankern.

Ablauf einer Raucherentwöhnung mit Hypnose

Viele Klienten hoffen, bereits nach einer Sitzung von der oft jahrelangen Sucht frei zu sein. Jedoch ist es eher die Ausnahme, wenn ein Klient nach nur einer Sitzung anhaltend frei von der Sucht bleibt. Eine effektive Raucherentwöhnung dauert zwischen 3-5 Sitzungen. Wir nutzen diese Zeit für notwendige Lernprozesse.

Ihre Motivation und Ihre Mitarbeit sind entscheidend für den Erfolg der Rauchentwöhnung.

Es reicht nicht aus, wenn Sie „nur aufhören“ wollen, sondern Sie müssen dazu „bereit sein“. Sie müssen in der Lage sein, verschiedene Verhaltensweisen, Einstellungen und einige Lebensumstände positiv ändern zu wollen.

Wenn Sie sich ständig vor Augen halten, welche Entzugserscheinungen Sie als Nichtraucher haben werden, wird es für Sie schwer, Nichtraucher zu werden. Deshalb werden wir in der regressiven Hypnoanalyse Ihre Ängste besprechen. Dies ist Inhalt bei einer der ersten Sitzungen.

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, weil Ihr Partner / Ihre Partnerin sich das wünschen, werden wir höchstwahrscheinlich nicht erfolgreich sein.

Für manche Menschen ist das Rauchen eine Ressource. Zum Beispiel kann die Zigarette helfen, Streitsituationen zu vermeiden oder eine aktuelle Stresssituation zu ertragen. Rauchen kann unterstützend sein, um emotionale Konflikte auszugleichen und Beziehungen zu stabilisieren. In diesen Fällen sollte zuerst das zugrunde liegende Problem aufgelöst werden.

Milton Erickson: Ich kann es nicht machen, dass Sie mit Rauchen aufhören!“

Mit regressiver Hypnoanalyse kann das Aufhören mit Rauchen erleichtert werden.

Mein Angebot: Hypnose in Dresden zur Raucherentwöhnung

Gern möchte ich Sie einladen, Ihr Ziel „Aufhören mit dem Rauchen“ gemeinsam mit mir zu erreichen. Als ehemalige Raucherin kann ich sehr gut nachfühlen, wie schwer es ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Damals kannte ich leider noch nicht die Kraft der Hypnose.  

In mir finden Sie eine verständnisvolle Begleiterin auf Ihrem Weg zur Raucherentwöhnung.

In einer ersten Sitzung können wir uns kennenlernen und ich stelle Ihnen mein Konzept der Hypnose vor. Nach dieser Sitzung entscheiden Sie, ob wir gemeinsam den Weg zu Ihrer Raucherentwöhnung gehen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Sie begleiten sowie mit meinem Wissen und meiner Erfahrung für Sie da sein darf – Ihre Hypnosepraxis in Dresden.

Immer wieder bin ich überrascht, wie gut Hypnose bei der Raucherentwöhnung hilft. Menschen die jahrelang geraucht haben, konnten innerhalb weniger Sitzungen mit dem Rauchen aufhören.

Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.

Mark Twain

Wenn Sie Interesse und weitere Fragen zum Thema „Mit dem Rauchen aufhören“ haben, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für ein Erstgespräch mit mir. Sie sind zu keinen weiteren Gesprächen verpflichtet.


Die Inhalte des Beitrages sind urheberrechtlich durch die Hypnosepraxis Dresden von Kathrin Nake geschützt. Letzter Zugriff auf die angegebenen Quellen: 24.9.19.


Mit dem Rauchen aufhören – Hypnose in Dresden
Gern bin ich mit meinem Wissen sowie meiner Erfahrung für Sie da!

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